Tauchen auf Malta

Tauchen auf Malta

Wer tauchen möchte, ohne allzu weit weg fliegen zu müssen, ist auf der Insel Malta goldrichtig. Die Republik Malta liegt zwischen Sizilien und Afrika und besteht aus den drei Inseln Malta, Gozo und Comino. Die Küste dieser drei Inseln hat zusammen eine Länge von 180 Kilometern.

Touristisch erschlossene Strände, aber auch einsame Buchten und aufregende Klippen und Grotten gibt es hier zur Genüge. Möchte man nun in Malta tauchen, so gibt es einerseits sehr viele Tauchschulen und andererseits auch sehr viele Plätze und Unter-Wasser-Sehenswürdigkeiten. Tauchen ist auf Malta aufgrund der schönen Möglichkeiten und daher sind alle Tauchlehrer und Tauchschulen nicht nur bestens ausgebildet, sondern auch vorbereitet.

In den vielen Tauchbasen an Maltas Küsten kann man sich je nach Bedarf die passende Ausrüstung ausleihen und als erfahrener Taucher auch auf eigene Faust tauchen gehen. Auf den Tauchgängen in Malta kann man dann so Einiges bestaunen. Seegrasfelder, Barsche, Barrakudas, Thunfische, Seepferdchen, Muränen, Grotten und Felshöhlen. In der felsigen und kargen Meereslandschaft tummeln sich unglaublich viele bunte Tiere und Pflanzen. Nicht weit von den Inseln entfernt laden sogar einige Schiffswracks zu Erkundungstouren ein. Besonders gut ist in diesem Teil des Mittelmeeres auch die Sicht – bei einer Tiefe von 30 Metern hat man immer noch 50 Meter Sichtweite. Tauchen auf Malta begeistert Anfänger wie Fortgeschrittene, denn das Tauchprogramm lässt sich individuell zusammenstellen. Für den Anfänger beginnt das Tauchabenteuer auf Malte mit Erkundungstouren durch spannende Felslandschaften und Grotten, während Fortgeschrittene bis in tiefe Tunnelsysteme vordringen können. Viele Tauchschulen bieten auch Nachttauchgänge für den Extra-Kick an.

Die beste Reisezeit für einen Tauchurlaub auf Malta ist von April bis September – davor und danach kühlt das Meer stark ab. Tauchen ist auf Malta aber natürlich das ganze Jahr über möglich.


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